Der SwissUPA Vorstand 2011, der den jährlichen Welt Usability Tag in der Schweiz ausrichtet (v.l.n.r.): Roland Stahel, Florian Nyffenegger, Marco Niedermann, Marlene Böhmann, Vera Brannen, Astrid Göbel, Urs Zimmermann – es hat Spass gemacht.
Rückblick: Welt Usability Tag bei Google Zürich
by Vera Brannen on 28. Nov, 2011 in Conferences & Events, Usability
Diplom-Lehrgang Online-Marketing Manager/in
by Vera Brannen on 28. Sep, 2011 in Branding
Migros Klubschule Business
Es gibt noch Plätze in Zürich! Jetzt anmelden.
Der Kurs findet in der deutschsprachigen Schweiz statt und ist bis jetzt auf gutes Echo gestossen. Daher neu jetzt auch in Zürich! Ich unterrichte die Lektionen Usability und Online Marketing und freue mich auf Sie.
Weitere Infos auf unserer Hompage
http://usablebrands.ch/migrosklubschulebusiness.html
Direkt zur Online Anmeldung
http://www.klubschule.ch/de/sparten/business/managementwi/marketingver/onlinemarket/kurse/kursdetails/kursliste.aspx?spartenselection=alle&courseid=1K164882&cid=1027
Innovationen und Trends: Building Usable Brands
by Vera Brannen on 19. Aug, 2011 in Branding, User Experience
Die folgenden Fragen beantwortet Vera Brannen, Gründerin von Brannen Usable Brands.
http://www.suisse-emex.ch/de/blog/
Wie schaffen Sie es, immer wieder innovative Lösungen für Ihre Kunden zu entwickeln?
Vera Brannen: Innovative Lösungen entstehen durch kreative Köpfe. Neugier und Offenheit sind wichtige Eigenschaften, ebenso analytisches Denken. Es gilt, Fragestellungen zu sehen und neuartig zu lösen. Oft entsteht die innovative Lösung im Alleingang nach einem interdisziplinären Workshop mit unseren Kunden oder nach umfassendem User Research.
Dann braucht es einen mutigen Kunden, der es wagt, einen Schritt nach vorne zu gehen. Einen, der die Idee erkennt und daran glaubt. Der nicht die innovative Lösung in endlosen Kompromissrunden zu Tode redet oder im Keim erstickt. Einen, der weiss, dass man nicht allen Zielgruppen 100% gerecht werden kann oder muss.
Und Innovation alleine reicht nicht aus. Um erfolgreich zu sein, muss die innovative Lösung auch ein konkretes Bedürfnis des Kunden lösen. Sie muss für ihn relevant sein. Hierzu gehören eine gute Usability und konsistentes Customer Experience Design. Diese frühzeitig zu testen erspart Kosten und erlaubt die Lösung bereits in einem frühen Entwicklungsstadium auf die Kundenbedürfnisse zuzuspitzen.
In diesem Dreiklang: Mit kreativen Köpfen, mutigen Kunden und benutzerzentrierter Produktentwicklung schaffen wir innovative Lösungen für unsere Kunden.
Wie sehen Ihrer Meinung nach die Trends in Ihrer Branche für die nächsten zwölf Monate aus?
Vera Brannen: Usability wird heute von den Kunden vorausgesetzt. Immer wichtiger wird, dass der Kunde eine ganzheitliche und konsistente Erfahrung mit dem Brand hat. Coole Produkt Gadgets und 1001 Funktionalitäten sind nicht zielführend. Das Design und die Schaffung einer übergreifenden Brand Experience sind die Verkaufstreiber.
Die Kundenerfahrung (Customer Experience) muss an allen Schnittstellen zum Unternehmen positiv und konsistent sein: Bei der Bedienung des Produktes, ebenso wie beim Anruf im Call Center oder beim Durchblättern der Firmenbroschüre.
Oberstes Ziel ist die Schaffung positiver Kundenerfahrungen zum Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Anbieter und Kunde. So werden aus zufriedenen Kunden treue Kunden und aus treuen Kunden “begeisterte Botschafter” des Brands. In einem Markt, in dem die meisten Produkte und Dienstleistungen Commodities sind, austauschbare Massenware, wird der Brand und die definierte Customer Experience zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal. Sie fördert Kaufbereitschaft, Umsatz und Nutzungsintensität sowie Mund-zu-Mund-Propaganda.
Als Präsidentin der Swiss Usability Professinals’ Asssociation freut mich insbesondere, dass sich immer mehr Unternehmen der Wichtigkeit und des Nutzens von Brand Experience Design bewusst werden. So erhalten wir z.B. immer häufiger auch Anfragen von Software Firmen und B2B Anbietern, die gesehen haben, dass eine ganzheitliche User Experience klaren Marktvorteil bedeutet. Sie wird zum wesentlichen Differenzierungsfaktor und beugt Preiskampf vor.
Für welche Trends und Innovationen ausserhalb Ihrer Branche können Sie sich besonders begeistern?
Vera Brannen: Für alles, was den Menschen bei der Entwicklung in den Mittelpunkt rückt, das Zusammenleben verschönert oder vereinfacht. Man denke zum Beispiel an die hängenden Gärten des Botanikers Patrick Blanc. Er verwandelt Stadtfassaden in üppige, blühende Wildnis. Oder die Macht von Social Media, insbesondere in Ländern, wo freie Meinungsäusserung staatlich eingeschränkt wird. Oder das Zusammenführen von Schulmedizin und alternativ Medizin, oder oder oder,…
Was erwarten Sie von der Teilnahme als Aussteller an der kommenden SuisseEMEX?
Vera Brannen: Wir freuen uns Presenting Partner des “Brand Experience Design” Forums zu sein, für welches wir mit der EMEX drei spannende Vorträge mit Top-Referenten organisieren konnten.
Zudem initiierten wir gemeinsam mit der SuisseEMEX das Usability und UX-Forum, das dieses Jahr zum ersten Mal an der SuisseEMEX stattfindet und freuen uns als Kooperationspartner diesen spannenden und neuen Bereich an der SuisseEMEX zum ersten Mal vertreten zu sehen.
Für uns ist die SuisseEMEX eine Plattform zum Austausch mit Freunden, Partnern, Mitbewerbern und Kunden. Eine Gelegenheit für neue Denkanstösse aus angrenzenden Disziplinen, eine Plattform für Ideenaustausch und Diskussion und mit viel Zeit zum relaxten Networking bei der bekannten EMEX Wiesn.
Frau Brannen, vielen Dank für das Interview.
Die Fragen wurden von Karsten Füllhaas gestellt.
Neuer Mitarbeiter – Willkommen Michael Huber
by Vera Brannen on 15. Aug, 2011 in Brannen Usable Brands: News
Wir freuen uns, Michael Huber im Team zu begrüssen!
Michael Huber ist als Interaction Designer für Konzeption und Design zuständig und sorgt für die konsistente Umsetzung des Brands von erster Idee bis zum fertigen Produkt. Sein Fokus liegt im Interaction Design auf emotionalen Konzepten, welche nicht nur visuell begeistern. Ursprünglich gelernter Grafiker in den Bereichen Print- und Screendesign hat er vor kurzen den Studiengang für Interaction Design an der ZHdK mit Bestnote abgeschlossen. Seine Vertiefung liegt in den Bereichen Interaction Design, Infografik und Motiondesign.
Warum der Kunde König ist – Benutzerfreundlichkeit und Kundenfokus im Internet
by Vera Brannen on 14. Aug, 2011 in Usability, User Experience
Artikel für den BAKOM Newsletter
Websites werden immer komplexer, Benutzerinnen und Benutzer zusehends erfahrener und anspruchsvoller. Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Markenbildung (Branding) sind zu entscheidenden Erfolgskriterien einer Website geworden. Doch was macht eine Website mit hoher Usability und starkem Brand aus?
Vera Brannen, Geschäftsführerin Brannen Usable Brands
Die erfahrenen Benutzerinnen und Benutzer
Kundinnen und Kunden lassen sich heute nicht mehr durch schönes Design und Werbeversprechungen überzeugen. Ihr Urteil über eine Marke wird immer stärker auch von der Bedienbarkeit der Website und dem Online-Kundenservice beeinflusst. Wird er durch lange Ladezeiten, komplexe Navigationsstrukturen oder unverständliche Bestellvorgänge verärgert, wird leicht das gesamte Produkt oder gar die Marke abgelehnt: Der vermeidbare Frust der Kundschaft kann mit keinem noch so grossen Marketingbudget wettgemacht werden. Aber wie kommt es, dass nach wie vor so viele Sites mangelhaft sind?
Betriebsblindheit versus Kundensicht
Häufig reflektieren Websites die interne Sicht des Anbieters. Zum Beispiel werden interne Unternehmensstrukturen nach aussen gespiegelt, Texte sind im Fachjargon formuliert oder hochkomplexe Strukturen werden abgebildet. Dabei müssten in allen Bereichen der Brand, die unternehmerischen Ziele sowie die Kundenbedürfnisse in den Fokus aller Aktivitäten gestellt werden. Doch wie gestaltet man eine effiziente und effektive Website, mit der die Kundinnen und Kunden zufrieden sind?
Fokus auf die Kundinnen und Kunden
-
Ein Neu-Interessent sucht Informationen zu einer Versicherung, will Vorteile klar erkennen, Konkurrenzvergleiche durchführen können und Vertragsbedingungen einsehen;
-
Der informierte Benutzer möchte rasch und sicher online seine Transaktion abschliessen oder Kontakt zum geeigneten Berater aufnehmen können;
-
Der Versicherte möchte im Schadensfall schnell seine Meldung einreichen, unterstützt und beraten werden.
Dieselbe Person, dieselbe Website und verschiedene Bedürfnisse, denen die Website allen gerecht werden muss.
Der Brand
Kurzum: Die visuelle und emotionale Markenkommunikation kann von der Bedienbarkeit der Website und den angebotenen Dienstleistungen nicht getrennt werden. Erst gute Usability und zielgruppenkonformes Branding schaffen oder verstärken das Markenbild bei der Kundschaft. Sind die Kundinnen und Kunden zufrieden, gewinnen sie Vertrauen. Und Vertrauen ist eines der stärksten Kundenbindungstools, um Image und Umsatz zu fördern.
| Checkliste zum Online-Auftritt von KMU Wie muss ein Online-Auftritt gestaltet sein, damit er sicher und vertrauenswürdig ist und dies von den Kunden auch so wahrgenommen wird? Diese Frage wird in der Checkliste “Online-Auftritt von KMU” beantwortet, die Brannen Usable Brands im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft (Seco) und dem BAKOM erstellt hat. Die Checkliste bietet Hilfestellung für Konzeption, Design und technische Implementierung eines Online-Auftritts. |
Besuchen Sie uns an der SuisseEMEX
by Vera Brannen on 14. Aug, 2011 in Branding, Conferences & Events, Usability, User Experience
Besuchen Sie uns auf unserem Messestand 4.231
vom 23. August bis 25. August 2011
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
SuisseEMEX VIP Marketing Forum „Brand Experience Design“
by Vera Brannen on 14. Aug, 2011 in Branding, Brannen Usable Brands: News, Conferences & Events
DONNERSTAG, 25. AUGUST 2011
Zeitrahmen 10.00 – 13.00 Uhr
Das neue EMEX MARKETING FORUM ist die VIP Plattform für Entscheider und nur für geladene Gäste zugänglich. Brannen Usable Brands sowie auch die SW Schweizer Werbung sind offizieller Patronatspartner des Donnerstag Fachslots „Branding“ und laden Sie gerne ans FORUM und die SuisseEMEX‘11 – die führende Marketingmesse der Schweiz, ein. www.suisse-emex.ch
Präsentiert wird das hoch aktuelle Thema „Brand Experience Design“
Ablauf:
10:00
Welcome durch Moderator Daniel Brüngger
10:15:-11:00
Keynote:
Prof. Uli Mayer-Johanssen, Chairwoman of the Executive Board MetaDesign AG
“Von der Marke zum Markenerlebnis – ein ganzheitlicher Blick auf die Wirksamkeit”
11:00-11:45
Andreas Rotzler, Chief Creative Officer für Interbrand Central & Eastern Europe
“Brand Experience – Marken werden zu Erlebnissen”
11:45 -12:30
Stephane Bloch, Verwaltungsrat Chocolats Camille Bloch SA
„Camille Bloch ein süsses Markenerlebnis seit 1929“
12:30 – 13:00
Podiumsdiskussion mit
Prof. Uli Mayer-Johanssen, Andreas Rotzler, , Stephane Bloch und Vera Brannen
Presenting Partner: Brannen Usable Brands und Schweizer Werbung SW
Mehr dazu: http://www.suisse-emex.ch/de/besucher/kongress_und_programm/marketing_forum/
Wer Interesse an einem Gratiseintritt hat, bitte melden bei: vera.brannen@usablebrands.ch
Augenkrebs und Depressionen Dank Corporate Design
by Vera Brannen on 01. May, 2011 in Branding
Meinungsbeitrag von Vera Brannen in der i-com
Jahrgang 10 (2011) Heft 1, S. 80
DOI 10.1524/icom.2011.0013
Als Usability Experte führe ich immer wieder Tests mit Benutzern von Websites, Intranets und Software meiner Kunden durch. Ich beobachte, befrage und interviewe. Ich untermauere, bewerte und spreche dann konkrete Empfehlungen aus. Empfehlungen zur Optimierung von Funktionalitäten nimmt der Kunde meist herzlich auf. Vorschläge zur effizienteren Gestaltung von Prozessabläufen setzt er in die Realität um. Innovationsprozesse werden eingeleitet. Er setzt die ToDo Liste der Testergebnisse sukzessive um – das Produkt wird kundenorientierter.
Nur in einem konkreten Szenario stoße ich immer wieder auf Widerstand: wenn die Empfehlungen – obwohl auf klaren Nutzermeinungen basierend – dem Corporate Design widersprechen. Weshalb nur gilt das CI/CD als in Stein gemeißelte Wahrheit, der Styleguide als heilige Bibel, während Interaktionskonzepte diskussionslos optimiert werden können?
Auch ich bin ein strenger Verfechter von konsistenter und medienübergreifender Kommunikation des Brands. Die Wiedererkennung der Marke ist zentral. Markenwerte und Markenassoziationen – auch durch das CI/CD kommuniziert – sollen nicht leichtfertig oder gar unüberlegt geändert werden. Ihr Aufbau dauert zu lange. Doch wenn zum Beispiel das vorgeschriebene Design die Motivation oder Produktivität der Mitarbeiter offensichtlich in Mitleidenschaft zieht, sollte gehandelt werden. Oft beobachte ich auch, dass ein CI/CD für eine Website erstellt wurde und dieselben Regeln für intern angewandte Software oder das Intranet gelten. Der Kunde, der die Website besucht, kommt vielleicht alle drei Monate vorbei und verweilt großzügig gerechnet fünf Minuten auf der Website. Ein Mitarbeiter hingegen muss die Software oder das Intranet meist täglich über meh- rere Stunden hinweg bedienen; ein anderer Nutzungskontext, der andere Anforderungen an das System mit sich bringt.
Nur zwei Beispiele:
Fall 1: Das CI/CD ist leuchtend gelb. Eine schöne und einprägsame Farbe – wenn man sie nicht länger als fünf Mi-nuten ansehen muss. Bei der internen Software, mit der rund 10.000 Mitarbei- ter arbeiten müssen, lässt die bald grell wirkende Farbe, die als Bildschirm füllende Hintergrundfarbe eingesetzt wird, die Augen schnell ermüden. Die schwarze Schrift beginnt über den Monitor zu tanzen. Die Augen tränen. Im Namen des Corporate Designs.
Fall 2: Ein edles Metallgrau zieht sich in einem angenehmen Verlauf über die Website und visualisiert die zentralen Markenwerte gekonnt. Im Intranet ist die Hintergrundfarbe der Seiten auch grau: Aussagen wie „Das Intranet macht mich depressiv“ oder „Ich will nicht täglich in einer Nebelsuppe arbeiten“ reflektieren die Gefühle der Mitarbeiter. Beim Relaunch des internationalen Intranets wird der Hintergrund weiß. Doch der Design-Agentur bleiben die Hände gebunden. Mit rund sechs Grauabstufungen, Schwarz und Weiß muss das Intranet gestaltet werden, inklusive Linkauszeichnungen, Titeln und Hinweisen. Das Design: professionell umgesetzt im Rahmen des Möglichen; aus Mitarbeitersicht immer noch kühl, distanziert, reserviert; aus Usability-Sicht würden Farbtupfer die visuelle Führung des Benutzers sicherlich erleichtern.
Visuelles Design hat aus meiner Sicht im mer zwei ganz konkrete Aufgaben:
1) Design muss den Brandinhalt zielgruppengerecht kommunizieren und die Marken relevanten Emotionen erzeugen. Kreatives und innovatives Design verstärkt die Brandmessage und hebt das Produkt von der Konkurrenz ab. Die Produkte werden als vertrauenswürdiger und qualitativ hochwertiger wahrgenommen.
2) Zum Zweiten ist gutes visuelles Design die Kunst, die Aufmerksamkeit des Benutzers auf der Site zu beeinflussen, um Bedeutung, Reihenfolge und Interaktionspunkte zu kommunizieren. Es gilt, den hohen Qualitätslevel, der im Inter- aktionsdesign erreicht wurde, visuell zu „beleben” und dabei zentrale Usability Standards einzuhalten.
Ich fordere auf und rege an, dass auch ein Corporate Design auf Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit getestet und optimiert wird. Dass der Nutzungskon- text evaluiert wird und die Designanforderungen an die konkreten Bedingungen angepasst werden. So vieles ist möglich im Rahmen eines CI/CD – ohne, dass der Brand verwässert wird. Ganz nach dem Motto: Building Usable Brands.
“Vertrauen und Sicherheit von Seiten der Kunden fördern Image und Umsatz”
by Vera Brannen on 26. Mar, 2011 in Branding, Usability, User Experience
Interview mit Vera Brannen, auf dem KMU Portal der schweizerischen Eidgenossenschaft
http://www.kmu.admin.ch/aktuell/00524/02098/02138/index.html?lang=de
“Starke Marken, Brands, werden immer mehr zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal”, sagt Vera Brannen. Mit ihrer Agentur Brannen Usable Brands setzt sie sich für einfach bedienbare und den Brand stärkende Websites und Software ein.
Weshalb ist gutes Branding auch für kleine und mittlere Unternehmen eine Notwendigkeit?
Vera Brannen: Ein starker Brand, eine vertrauenswürdige Marke steht für Qualität und schafft Vertrauen. Die meisten Produkte und Dienstleistungen heute sind Commodities – austauschbare Massenware. Wir leben in Zeiten der Informationsüberflutung, wo die Empfehlungen von Freunden, Familie und Geschäftskollegen zunehmend stärker die Kaufentscheidung beeinflussen. Daher wird der Brand zu einem entscheidenden Unterscheidungsmerkmal. Der Kunde ist bereit, für einen Markenartikel mehr zu bezahlen, wird ihn weiterempfehlen und auch Folgekäufe tätigen.
Öko bei Deutscher Bankführt zu pathologischem Charme und kalten Frauenhänden
by Vera Brannen on 18. Feb, 2011 in Ergonomie, Humour, User Experience
Der Artikel in der Financial Times lässt Schmunzeln und Lachen.
Er beschreibt zynisch, was passiert, wenn ein Unternehmen versucht “zu einem der umweltfreundlichsten Hochhäuser der Welt” umzubauen und dabei komplett die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausser Acht lässt.
Was passiert, wenn ökologisches Bauen, Ergonomie und Mitarbeiterbedürfnisse nicht unter einen Hut gebracht werden. Beschreibt doch zum Beispiel ein Mitarbeiter die neue Inneneinrichtung: “Das hat den Charme einer Pathologie”. Oder in den Damentoiletten läuft kein Warmwasser mehr – beabsichtigt.
Lesen Sie selbst den ganzen Artikel.
Categories
- Book Reviews (1)
- Branding (19)
- Brannen Usable Brands: News (3)
- Brannen: Seminars, Trainings (1)
- Conferences & Events (7)
- Ergonomie (1)
- Humour (9)
- Information Architecture (4)
- SEO (1)
- Social Media (4)
- Usability (24)
- User Experience (13)
Archives
- January 2012 (3)
- November 2011 (1)
- October 2011 (1)
- September 2011 (1)
- August 2011 (6)
- May 2011 (2)
- March 2011 (1)
- February 2011 (5)
- August 2010 (1)
- June 2010 (2)
- May 2010 (3)
- August 2008 (2)
- July 2008 (3)
- June 2008 (3)
- May 2008 (1)
- April 2008 (6)
- March 2008 (3)
- February 2008 (4)


