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The sad little intranet

Just received this little poem from an intranet – have fun

http://cibasolutions.typepad.com/the_intranet_professor/2011/05/the-sad-little-intranet.html

The Sad Little Intranet

Alone in the corner
Sits an intranet, sorry and sad,
He asks himself the question,
‘Am I a passing fad?’

Ignored and neglected
Throughout the passing years,
Will I be abandoned
Is his deepest fear

But what can we do
For our little friend?
How can we save him
Put his sadness to an end

Wikis, blogs and crowd sourcing
I can hear the experts shout,
Give him social media
That will sort him out

But what’s this voice I hear
From the humble employee,
I just want an intranet
One that is going to help me

Forget all this jargon
Say the working class mob,
Just give me an intranet
To help me do my job

With forms that I can use
Without the need to print
With automatic workflow
No need for handy hints

A task based intranet
That is what we want,
And we are really not too fussed
About the colours and the fonts

Just give us an intranet
That makes our life more simple,
And helps our organisation
Become one that is more nimble

So sad little intranet
If you want to have more fun,
Start helping all your staff
To get their jobs done

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Zehn Thesen zur Zukunft von Social Media in 2011 (BVDW)

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media in 2011 veröffentlicht. Die Zeit, in der Unternehmen ihre Praktikanten twittern ließen, soll jetzt vorbei sein.

Veröffentlicht auf: Internet World Business

“Momentan wird Social Media hauptsächlich im Marketing und für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt. In den kommenden Monaten wird Social Media in weiteren Bereichen wie Personal, Marktforschung und Produktentwicklung an Bedeutung gewinnen”, sagt Patrick Wassel (Faktor 3), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.
Aktivitäten in sozialen Netzwerken sind nicht nur für große Firmen ein Thema: “In diesem Jahr werden insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen die Vorteile der direkten Kommunikation mit dem Nutzer für sich entdecken”, glaubt Mike Schnoor (sevenload), Unitleiter Business Development/Marketing der Fachgruppe Social Media. Entsprechend nähmen Social-Media-Aktivitäten und -Budgets auch 2011 weiter deutlich zu.
Hier die zehn Thesen des Verbands:

1.Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert
Die Frage nach der richtigen Organisationsform für den Bereich Social Media wird ein größeres Thema. “Hobby-Lösungen” mit Praktikanten haben ausgedient. Die Phase eines Hypes oder Trends ist vorbei, Social Media wird zum Alltag und will Disziplin übergreifend organsiert werden. Der Bereich der Unternehmenskommunikation wird hierbei über alle Abteilungen hinweg eine zentrale Rolle spielen.

2. Employer Branding 2.0
Employer Branding in Social Media wird zum essentiellen Bestandteil für Unternehmen bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. Statische Personalbereiche auf Homepages und reine Anzeigenportale waren gestern. Nicht nur Kunden werden anspruchsvoller, auch Bewerber setzen auf User Generated Content in ihrem Entscheidungsprozess und informieren sich über die Unternehmen anhand ihrer eigenen Präsenz und ihrer Bewertung sowie der Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in Social Media.

3. Die Produktentwicklung wird sozialisiert
Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen wird auf breitere Beine gestellt. Eine extrem breite Wissensbasis als Input zur Produktentwicklung und extrem schnelles Feedback intern wie extern führt zunehmend zu “Adaptive Engineering”. Bald könnte die Zeit langwieriger Mafos (Befragungen, Beobachtungen) vor der Einführung/Entwicklung neuer Produkte vorbei sein.

4. CRM wird nicht mehr sein, was es war
Vergangenes Jahr lief das Beziehungsmanagement noch weitgehend unsozial ab. In 2011 werden wir eine zunehmende Verschmelzung verschiedener CRM-Bereiche mit Social Media-Komponenten erleben. Leadmanagement, Kundenservice und Kundenbindung sind die ersten CRM-Felder, wo Social Media eine zunehmende Rolle spielen wird. CRMSystemanbieter werden dafür sorgen, Daten und Prozesse aus Social Media systematisch nutzbar zu machen.

5. Unternehmen aus der zweiten Reihe springen auf

Bisher haben große Brands die Entwicklung von Social Media Marketing getrieben. Spezielle Social Media-Budgets sind gesamten Werbebudgets gefolgt. 2011 werden auch die kleineren Spender auf den Zug aufspringen. Mittelstand, Industrie, B2B, Verbände, NGOs – für sie gilt es aus den Fehlern der Großen zu lernen und einzuschätzen, wo Social Media ihnen wirklich nützt. Der Mehrwert von Social Media wird dabei oft in anderen Unternehmensbereichen gesehen und weniger direkt im werblichen Bereich.

6. Social Media ist mehr als Facebook

Letztes Jahr war geprägt durch den großen, blauen Riesen. Großteile der Budgets in Deutschland sind in Facebook Apps und Media geflossen – der Return of Invest war bisher ungewiss. Die Nutzer werden neue, dynamische Plattformen und Applikationen für sich entdecken, um themen- und kontextspezifische Beziehungen zu führen. Marken werden die gute alte Homepage sozialisieren, um der Community auch im eigenen Garten etwas zu bieten. Spitze Themenplattformen wie Blogs und Foren werden den “Longtail” wieder ins Gespräch bringen.

7. “Social Intelligence” wird zum Erfolgsfaktor

Social Media Monitoring war bereits in 2010 ein großes Thema. 2011 wird es darum gehen, die Tools weiter zu optimieren. Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie und wofür das Wissen eingesetzt werden kann. Von einer adaptiven Aussteuerung der Kommunikation über die Produktentwicklung bis zur Kundensegmentierung – die Daten aus dem Social Web bieten unzählige Möglichkeiten.

8. Die ROI-Diskussion geht weiter

Die Messbarkeit der Maßnahmen wird auch in 2011 weiter ein Thema sein. Was ist Erfolg und wie messe ihn? In den letzten Jahren ging es für Marken darum, dabei zu sein. In Zukunft wird es darum gehen, was Marken für Ergebnisse erzielen. Social Media wird ein typischer Aspekt des Kommunikationsalltags werden.

9. Neue Berufsbilder entstehen

Die Nutzung von Social Media erfordert von den Mitarbeitern der Marken neue Fähigkeiten. Gelerntes Marketingwissen ist nur noch in Teilen anwendbar. Mit Social Media wollen neue Tools und Infrastrukturen bedient werden, zudem muss ein neuer Kommunikationsstil geprägt werden. Community Manager sind die neuen “Arbeiter” und gleichzeitig die neuen Erfolgsfaktoren der Kommunikation. Marken dürfen es nicht verpassen, diese Positionen gemeinsam mit der Unternehmenskommunikation und anderen Fachbereichen der Unternehmensorganisationen intern aufzubauen.

10. Das Ende der Kampagne, wie wir sie kannten

Die für Marken und Agenturen gelernte Kampagnenarbeit ist ein Auslaufmodell. Ideen müssen mehr können, als Aufmerksamkeit zu generieren – Engagement ist gefragt. Media wird nicht mehr gekauft, sondern verdient. Der Launch ist nicht das Ende der Arbeit, sondern der Anfang.

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Social Media rund um die Uhr?

Social Media rund um die Uhr?

Veröffentlicht am: 17. August 2010

von Karsten Füllhaas

www.fuellhaas.com

Social Media rund um die Uhr

Wir Social-Media Experten sind schon ein eigenartiges Volk. Immer online, senden wir Statusmeldungen, Linktipps und Infohäppchen in 140 Zeichen in die Welt hinaus.


Nur jeder Fünfte User erwartet gemäss Brand Science Institute eine Real-Time-Betreuung zwischen 7 und 23 Uhr.

Aber muss es deshalb auch jedes Unternehmen mit seiner Social Media-Kommunikation genau so machen? Diese Frage stellt sich auch David Nelles im Blog von virtual identity:

Nur weil man als „Always On“-Berater am liebsten von jedem Ort der Welt aus und zu jeder Zeit mittels Foursquare, Facebook und Co. sein Umfeld mit Statusmeldungen bombardiert, heißt das noch lange nicht, dass dieses Verhalten eine vernünftige Benchmark für Social Media Strategien ist. Da wird versucht, ein teilweise völlig überzogenes Mediennutzugsverhalten vieler Berater als normale Umgangsweise der jeweiligen Zielgruppe zu verkaufen. (Quelle)

Nelles fragt weiter, wie intensiv ein Unternehmen seine Social Media-Präsenzen betreuen soll. Wer bisher keinen 24-Stunden Kundendienst angeboten hat, muss dies nicht zwangsläufig im Social Media-Umfeld tun. Realistisch gesehen wäre das für die meisten Firmen auch gar nicht machbar.

Daher stelle ich die These auf, dass die Forderung nach Erreichbarkeit rund um die Uhr völlig an den Zielgruppenanforderungen und der Unternehmensrealität vorbeigeht. Daher finde ich es für die meisten Unternehmen völlig ausreichend, wenn sie im Zuge eines Dialogs jenseits des Krisen- bzw. Issuemanagements zu den gewöhnlichen Geschäftszeiten erreichbar sind und antworten. Sicher gibt es immer Ausnahmen, aber im Normalfall erwartet der Durchschnittsuser von Schokoaufstrichen oder einem Auto keine Antwort mitten in der Nacht. (Quelle)

Überprüfen Sie doch mal Ihr eigenes Onlineverhalten oder lesen Sie hier den kompletten Beitrag von David Nelles.

Kunden sind unzufrieden mit Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen

Unternehmen gehen im sozialen Web zu wenig auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein. Drei Viertel der Nutzer sind enttäuscht über die mangelnde Dialogorientierung und den geringen Service von Unternehmen bei Facebook und Twitter. 83 Prozent empfinden die Unternehmensaktivitäten sogar als Werbung. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Studie des Brand Science Institute, in der mehr als 1000 Probanden zu ihren Erfahrungen befragt wurden.

  • 58 Prozent der Befragten nutzen Social Media für Fragen, Beschwerden oder Anregungen
  • 61 Prozent der Befragten sind unzufrieden: Unternehmen gingen nicht auf ihre Belange ein
  • 47 Prozent der Befragten erhielten unzureichende Antworten. In vielen Fällen wurde auf klassische Serviceabteilungen verwiesen

Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des Brand Science Institute, erklärt dies wie folgt:

“Bislang beruhen die Social-Media-Aktivitäten vieler Unternehmen auf reinem Aktionismus. Die Verantwortlichen haben bisher nicht verstanden, dass ihre Kommunikation bei Twitter und Facebook umfassend moderiert und begleitet werden muss.” (Quelle)

Dafür sind jedoch qualifiziertes Personal mit entsprechenden Entscheidungsspielräumen und speziell entwickelte Social-Media-Richtlinien eine Grundvoraussetzung. Das Auftreten der Unternehmen in der „realen Welt“ und in Social Media scheint sehr ähnlich zu sein, stellt Nils Andres fest:

“Unternehmen, die in der realen Welt erfolgreiches Kundenmanagement betreiben, schneiden auch im sozialen Netzwerken gut ab. Umgekehrt bestätigen Unternehmen mit geringen Kundenzufriedenheitswerten ihr negatives Image im sozialen Web.“ (Quelle)

Lesetipp 1: ECCO Social Media Report
Die österreichische Agentur communication matters und ECCO International veröffentlichen mit dem ECCO Social Media Report eine umfassende Anleitung, wie Unternehmen und PR-Profis in Zukunft Plattformen wie Facebook als Chance nutzen können, direkt mit Interessengruppen zu kommunizieren.

Der komplette Ratgeber kann hier online kostenlos gelesen werden:

Lesetipp 2: So funktioniert ein gutes Corporate Blog
Corporate Blogs sind bis heute in der Unternehmenskommunikation eher selten anzutreffen – mal abgesehen von den ganzen Blogs der PR-Berater und Kommunikationsagenturen. Felix Hinkeldey gibt auf karrierebibel.de einen aktuellen Crash-Kurs über Planung und Umsetzung von Corporate Blogs: “So funktioniert ein gutes Corporate Blog“.

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Social Media Marketing

Ist in aller Munde. Ist Trend. Alle wollen auch. Haben schon mal davon gehört. Rennen in Seminare und Vorträge. So auch kürzlich auf Einladung der Goldbach Media Group.

Social Media ist ein grosses Gebiet unter das sehr vieles fallen kann, denn das entscheidende Buzzword “Social” beschreibt eigentlich eine Verhaltensweise. Trotzdem werden vor allem Werber nicht müde, “Strategien” und “Techniken” zu präsentieren, wie man dieses “Social Media” zum Absatz von Produkten nutzen kann. Auch die Präsentation von Orange8 (gehört zur Goldbach Gruppe) hatte ihre 5 Erfolgsfaktoren (wie man in Social Media richtig verkauft). Die Wahl der Titel sagt schon einiges über ihre Haltung zur Thematik: Präsenz / Ausdauer / Interaktivität / Kreativität / Analytics.

Etwa anderthalb Monate zuvor habe ich selbst einen Artikel zu Social Media verfasst. Nicht zuletzt um dieser Haltung einen anderen Standpunkt entgegen zu setzen. Auch wir machen mit Brand Experience im weiteren Sinne Marketing. Wir hören aber auch auf den Benuzer / die Zielgruppe. Der Benuzter möchte nicht, das ihm einfach etwas angedreht wird. Der Benutzer möchte, das auf seine Bedürfnisse eingegangen wird. Dann kauft er auch. Entsprechend lauten meine 5 Erfolgsfaktoren (wie man sich in Social Media richtig verhält): Aufmerksamkeit / Transparenz / Aktivität / Selbstlosigkeit / Authenzität.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Die fünf Erfolgsfaktoren für Social Media Marketing

Davon abgesehen wurde im “Seminar” nicht viel neues Präsentiert, da es hauptsächlich um Grundlagen ging. Dass ein Bedürfnis dafür da ist zeigten Fragen aus dem Publikum, wie: “Und was macht man, wenn Facebook in unserem Unternehmen gesperrt ist?” und Antworten wie “iPhone?”. Ich persönlich finde ja, ein Unternehmen, das Facebook für seine Mitarbeiter sperrt, hat Social Media grundsätzlich noch nicht verstanden und sollte sich hüten, darin werben zu wollen. Aber das ist nur meine Meinung.

Noch etwas Lustiges, das mir aus dem “Seminar” geblieben ist zum Schluss: Der Sprecher hält einen Vortrag über Social Media, bittet das Publikum aber: “Schreiben Sie sich diese tolle Virale Kampagne auf”. Tatsächlich. “Ich schicke den Interessierten den Link per Mail”, “Sie finden den Link in meinem letzten Twitter-Post” oder “Sie können die Präsentation in unserem Blog downloaden” wäre dann doch zuviel 2.0 gewesen. Hier nun, zu aktuellen Geschehnissen, einer der Links zum schmunzeln: BP Spills Coffee

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