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Neuer Mitarbeiter – Willkommen Michael Huber

Wir freuen uns, Michael Huber im Team zu begrüssen!

Michael Huber ist als Interaction Designer für Konzeption und Design zuständig und sorgt für die konsistente Umsetzung des Brands von erster Idee bis zum fertigen Produkt. Sein Fokus liegt im Interaction Design auf emotionalen Konzepten, welche nicht nur visuell begeistern. Ursprünglich gelernter Grafiker in den Bereichen Print- und Screendesign hat er vor kurzen den Studiengang  für Interaction Design an der ZHdK mit Bestnote abgeschlossen. Seine Vertiefung liegt in den Bereichen Interaction Design, Infografik und Motiondesign.

michael.huber@usablebrands.ch

Übersicht seiner Bachelor Arbeiten

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Warum der Kunde König ist – Benutzerfreundlichkeit und Kundenfokus im Internet

Artikel für den BAKOM Newsletter

Websites werden immer komplexer, Benutzerinnen und Benutzer zusehends erfahrener und anspruchsvoller. Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Markenbildung (Branding) sind zu entscheidenden Erfolgskriterien einer Website geworden. Doch was macht eine Website mit hoher Usability und starkem Brand aus?

Vera Brannen, Geschäftsführerin Brannen Usable Brands

 

Die erfahrenen Benutzerinnen und Benutzer

Kundinnen und Kunden lassen sich heute nicht mehr durch schönes Design und Werbeversprechungen überzeugen. Ihr Urteil über eine Marke wird immer stärker auch von der Bedienbarkeit der Website und dem Online-Kundenservice beeinflusst. Wird er durch lange Ladezeiten, komplexe Navigationsstrukturen oder unverständliche Bestellvorgänge verärgert, wird leicht das gesamte Produkt oder gar die Marke abgelehnt: Der vermeidbare Frust der Kundschaft kann mit keinem noch so grossen Marketingbudget wettgemacht werden. Aber wie kommt es, dass nach wie vor so viele Sites mangelhaft sind?

Betriebsblindheit versus Kundensicht

Häufig reflektieren Websites die interne Sicht des Anbieters. Zum Beispiel werden interne Unternehmensstrukturen nach aussen gespiegelt, Texte sind im Fachjargon formuliert oder hochkomplexe Strukturen werden abgebildet. Dabei müssten in allen Bereichen der Brand, die unternehmerischen Ziele sowie die Kundenbedürfnisse in den Fokus aller Aktivitäten gestellt werden. Doch wie gestaltet man eine effiziente und effektive Website, mit der die Kundinnen und Kunden zufrieden sind?

Fokus auf die Kundinnen und Kunden

Funktionalität und Struktur der Website müssen sich an den Bedürfnissen des Kunden ausrichten. Je besser sie ihre Kundschaft kennen, desto gezielter kann die Website konzipiert werden. Wer sind die Kundinnen und Kunden genau? Was sind ihre Bedürfnisse und welche Fragen müssen für sie auf der Website beantwortet werden? Wichtig ist auch, die Anforderungen der Kundschaft im gesamten Produktlebenszyklus zu kennen. Hierzu ein Beispiel einer Versicherungswebsite:
  1. Ein Neu-Interessent sucht Informationen zu einer Versicherung, will Vorteile klar erkennen, Konkurrenzvergleiche durchführen können und Vertragsbedingungen einsehen;
  2. Der informierte Benutzer möchte rasch und sicher online seine Transaktion abschliessen oder Kontakt zum geeigneten Berater aufnehmen können;
  3. Der Versicherte möchte im Schadensfall schnell seine Meldung einreichen, unterstützt und beraten werden.

Dieselbe Person, dieselbe Website und verschiedene Bedürfnisse, denen die Website allen gerecht werden muss.

Der Brand

Doch auch wenn Funktionalität und Usability gut gelöst sind, reicht dies heute nicht mehr aus – notwendig ist zudem auch eine passende Marke. Denn der Auftritt im Internet muss nahtlos zum Firmen- und Produktimage passen und Erwartungen und Bedürfnisse der Zielgruppe an die Marke erfüllen und verstärken. Online Branding hat eine zweifache Integrationsaufgabe: Erstens muss der Internetauftritt auf dem Produkt- und Geschäftsprofil sowie der Corporate Identity aufbauen. Und zweitens muss berücksichtigt werden, dass auch Dienstleistungen, wie die Informationsbereitstellung, Bestellungsabwicklung und Kundenbetreuung einen Teil der Corporate Identity darstellen und die Wahrnehmung einer Marke stark beeinflussen.
Ob Kundinnen und Kunden also z.B. spielerisch in einem Irrgarten Punkte sammeln können, und dann mit Überraschungseffekten zum Produkt geführt werden, oder ob den Benutzerinnen und Benutzern plakativ und nach Art eines Beipackzettels “Information pur” präsentiert wird, hängt nicht nur davon ab, welcher Kundschaft ein bestimmtes Produkt präsentiert wird, sondern auch mit welchem Brand-Inhalt, welcher “Corporate Identity”, die Gesamtleistung präsentiert wird.

Kurzum: Die visuelle und emotionale Markenkommunikation kann von der Bedienbarkeit der Website und den angebotenen Dienstleistungen nicht getrennt werden. Erst gute Usability und zielgruppenkonformes Branding schaffen oder verstärken das Markenbild bei der Kundschaft. Sind die Kundinnen und Kunden zufrieden, gewinnen sie Vertrauen. Und Vertrauen ist eines der stärksten Kundenbindungstools, um Image und Umsatz zu fördern.

Checkliste zum Online-Auftritt von KMU
Wie muss ein Online-Auftritt gestaltet sein, damit er sicher und vertrauenswürdig ist und dies von den Kunden auch so wahrgenommen wird? Diese Frage wird in der Checkliste “Online-Auftritt von KMU” beantwortet, die Brannen Usable Brands im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft (Seco) und dem BAKOM erstellt hat. Die Checkliste bietet Hilfestellung für Konzeption, Design und technische Implementierung eines Online-Auftritts.

 

Warum der Kunde König ist – Benutzerfreundlichkeit und Kundenfokus im InternetBild-Quelle: Roland Stahel, Brannen Usable Brands
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SuisseEMEX: Vortrag – Warum Brand Experience Design Chefsache sein sollte

Dienstag, 23. August 2011
15:00 – 15:30

Die meisten Produkte heute sind Commodities, austauschbare Massenware. Daher wird Usability und  Brand Experience Design zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal. Setzten Sie sich durch benutzerzentrierte Produktentwicklung von der Konkurrenz ab. Schaffen Sie effiziente Produkte, zugeschnitten auf Ihre Kunden.

Besuchen Sie unseren Vortrag im Rahmen der SuisseEMEX im Online Forum

 

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Besuchen Sie uns an der SuisseEMEX

Besuchen Sie uns auf unserem Messestand 4.231

vom 23. August bis 25. August 2011

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.suisse-emex.ch

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SuisseEMEX VIP Marketing Forum „Brand Experience Design“

DONNERSTAG, 25. AUGUST 2011
Zeitrahmen 10.00 – 13.00 Uhr

Das neue EMEX MARKETING FORUM ist die VIP Plattform für Entscheider und nur für geladene Gäste zugänglich. Brannen Usable Brands sowie auch die SW Schweizer Werbung sind offizieller Patronatspartner des Donnerstag Fachslots „Branding“ und laden Sie gerne ans FORUM und die SuisseEMEX‘11 – die führende Marketingmesse der Schweiz, ein. www.suisse-emex.ch

Präsentiert wird das hoch aktuelle Thema „Brand Experience Design“

Ablauf:

10:00
Welcome durch Moderator Daniel Brüngger

10:15:-11:00
Keynote: 
Prof. Uli Mayer-Johanssen, Chairwoman of the Executive Board MetaDesign AG

“Von der Marke zum Markenerlebnis – ein ganzheitlicher Blick auf die Wirksamkeit”

11:00-11:45
Andreas Rotzler, Chief Creative Officer für Interbrand Central & Eastern Europe
“Brand Experience – Marken werden zu Erlebnissen”

11:45 -12:30
Stephane Bloch, Verwaltungsrat Chocolats Camille Bloch SA
„Camille Bloch ein süsses Markenerlebnis seit 1929“

 12:30 – 13:00
Podiumsdiskussion mit
Prof. Uli Mayer-Johanssen, Andreas Rotzler, , Stephane Bloch und Vera Brannen

Presenting Partner: Brannen Usable Brands und Schweizer Werbung SW

Mehr dazu: http://www.suisse-emex.ch/de/besucher/kongress_und_programm/marketing_forum/

Wer Interesse an einem Gratiseintritt hat, bitte melden bei: vera.brannen@usablebrands.ch

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The sad little intranet

Just received this little poem from an intranet – have fun

http://cibasolutions.typepad.com/the_intranet_professor/2011/05/the-sad-little-intranet.html

The Sad Little Intranet

Alone in the corner
Sits an intranet, sorry and sad,
He asks himself the question,
‘Am I a passing fad?’

Ignored and neglected
Throughout the passing years,
Will I be abandoned
Is his deepest fear

But what can we do
For our little friend?
How can we save him
Put his sadness to an end

Wikis, blogs and crowd sourcing
I can hear the experts shout,
Give him social media
That will sort him out

But what’s this voice I hear
From the humble employee,
I just want an intranet
One that is going to help me

Forget all this jargon
Say the working class mob,
Just give me an intranet
To help me do my job

With forms that I can use
Without the need to print
With automatic workflow
No need for handy hints

A task based intranet
That is what we want,
And we are really not too fussed
About the colours and the fonts

Just give us an intranet
That makes our life more simple,
And helps our organisation
Become one that is more nimble

So sad little intranet
If you want to have more fun,
Start helping all your staff
To get their jobs done

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Augenkrebs und Depressionen Dank Corporate Design

Meinungsbeitrag von Vera Brannen in der i-com
Jahrgang  10 (2011) Heft 1, S. 80
DOI 10.1524/icom.2011.0013

Als Usability Experte führe ich immer wieder Tests mit Benutzern von Websites, Intranets und Software meiner Kunden durch. Ich beobachte, befrage und interviewe. Ich untermauere, bewerte und spreche dann konkrete Empfehlungen aus. Empfehlungen zur Optimierung von Funktionalitäten nimmt der Kunde meist herzlich auf. Vorschläge zur effizienteren Gestaltung von Prozessabläufen setzt er in die Realität um. Innovationsprozesse werden eingeleitet. Er setzt die ToDo Liste der Testergebnisse sukzessive um – das Produkt wird kundenorientierter.
Nur in einem konkreten Szenario stoße ich immer wieder auf Widerstand: wenn die Empfehlungen – obwohl auf klaren Nutzermeinungen basierend – dem Corporate Design widersprechen. Weshalb nur gilt das CI/CD als in Stein gemeißelte Wahrheit, der Styleguide als heilige Bibel, während Interaktionskonzepte diskussionslos optimiert werden können?

Auch ich bin ein strenger Verfechter von konsistenter und medienübergreifender Kommunikation des Brands. Die Wiedererkennung der Marke ist zentral. Markenwerte und Markenassoziationen – auch durch das CI/CD kommuniziert – sollen nicht leichtfertig oder gar unüberlegt geändert werden. Ihr Aufbau dauert zu lange. Doch wenn zum Beispiel das vorgeschriebene Design die Motivation oder Produktivität der Mitarbeiter offensichtlich in Mitleidenschaft zieht, sollte gehandelt werden. Oft beobachte ich auch, dass ein CI/CD für eine Website erstellt wurde und dieselben Regeln für intern angewandte Software oder das Intranet gelten. Der Kunde, der die Website besucht, kommt vielleicht alle drei Monate vorbei und verweilt großzügig gerechnet fünf Minuten auf der Website. Ein Mitarbeiter hingegen muss die Software oder das Intranet meist täglich über meh- rere Stunden hinweg bedienen; ein anderer Nutzungskontext, der andere Anforderungen an das System mit sich bringt.

Nur zwei Beispiele:
Fall 1: Das CI/CD ist leuchtend gelb. Eine schöne und einprägsame Farbe – wenn man sie nicht länger als fünf Mi-nuten ansehen muss. Bei der internen Software, mit der rund 10.000 Mitarbei- ter arbeiten müssen, lässt die bald grell wirkende Farbe, die als Bildschirm füllende Hintergrundfarbe eingesetzt wird, die Augen schnell ermüden. Die schwarze Schrift beginnt über den Monitor zu tanzen. Die Augen tränen. Im Namen des Corporate Designs.

Fall 2: Ein edles Metallgrau zieht sich in einem angenehmen Verlauf über die Website und visualisiert die zentralen Markenwerte gekonnt. Im Intranet ist die Hintergrundfarbe der Seiten auch grau: Aussagen wie „Das Intranet macht mich depressiv“ oder „Ich will nicht täglich in einer Nebelsuppe arbeiten“ reflektieren die Gefühle der Mitarbeiter. Beim Relaunch des internationalen Intranets wird der Hintergrund weiß. Doch der Design-Agentur bleiben die Hände gebunden. Mit rund sechs Grauabstufungen, Schwarz und Weiß muss das Intranet gestaltet werden, inklusive Linkauszeichnungen, Titeln und Hinweisen. Das Design: professionell umgesetzt im Rahmen des Möglichen; aus Mitarbeitersicht immer noch kühl, distanziert, reserviert; aus Usability-Sicht würden Farbtupfer die visuelle Führung des Benutzers sicherlich erleichtern.

Visuelles Design hat aus meiner Sicht im mer zwei ganz konkrete Aufgaben:
1) Design muss den Brandinhalt zielgruppengerecht kommunizieren und die Marken relevanten Emotionen erzeugen. Kreatives und innovatives Design verstärkt die Brandmessage und hebt das Produkt von der Konkurrenz ab. Die Produkte werden als vertrauenswürdiger und qualitativ hochwertiger wahrgenommen.

2) Zum Zweiten ist gutes visuelles Design die Kunst, die Aufmerksamkeit des Benutzers auf der Site zu beeinflussen, um Bedeutung, Reihenfolge und Interaktionspunkte zu kommunizieren. Es gilt, den hohen Qualitätslevel, der im Inter- aktionsdesign erreicht wurde, visuell zu „beleben” und dabei zentrale Usability Standards einzuhalten.

Ich fordere auf und rege an, dass auch ein Corporate Design auf Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit getestet und optimiert wird. Dass der Nutzungskon- text evaluiert wird und die Designanforderungen an die konkreten Bedingungen angepasst werden. So vieles ist möglich im Rahmen eines CI/CD – ohne, dass der Brand verwässert wird. Ganz nach dem Motto: Building Usable Brands.

PDF zum Download

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“Vertrauen und Sicherheit von Seiten der Kunden fördern Image und Umsatz”

Interview mit Vera Brannen, auf dem KMU Portal der schweizerischen Eidgenossenschaft
http://www.kmu.admin.ch/aktuell/00524/02098/02138/index.html?lang=de

“Starke Marken, Brands, werden immer mehr zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal”, sagt Vera Brannen. Mit ihrer Agentur Brannen Usable Brands setzt sie sich für einfach bedienbare und den Brand stärkende Websites und Software ein.

Weshalb ist gutes Branding auch für kleine und mittlere Unternehmen eine Notwendigkeit?

Vera Brannen: Ein starker Brand, eine vertrauenswürdige Marke steht für Qualität und schafft Vertrauen. Die meisten Produkte und Dienstleistungen heute sind Commodities – austauschbare Massenware. Wir leben in Zeiten der Informationsüberflutung, wo die Empfehlungen von Freunden, Familie und Geschäftskollegen zunehmend stärker die Kaufentscheidung beeinflussen. Daher wird der Brand zu einem entscheidenden Unterscheidungsmerkmal. Der Kunde ist bereit, für einen Markenartikel mehr zu bezahlen, wird ihn weiterempfehlen und auch Folgekäufe tätigen.

(more…)

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Öko bei Deutscher Bankführt zu pathologischem Charme und kalten Frauenhänden

Der Artikel in der Financial Times lässt Schmunzeln und Lachen.

Er beschreibt zynisch, was passiert, wenn ein Unternehmen versucht “zu einem der umweltfreundlichsten Hochhäuser der Welt” umzubauen und dabei komplett die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausser Acht lässt.

Was passiert, wenn ökologisches Bauen, Ergonomie und Mitarbeiterbedürfnisse nicht unter einen Hut gebracht werden. Beschreibt doch zum Beispiel ein Mitarbeiter die neue Inneneinrichtung: “Das hat den Charme einer Pathologie”. Oder in den Damentoiletten läuft kein Warmwasser mehr – beabsichtigt.

Lesen Sie selbst den ganzen Artikel.

Financial Times: Öko Türme – Deutschbanker in Gummistiefeln

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Suchmaschinen Optimierung und Usability – Ein starkes Duo

Was hilft es, wenn Ihre Firma bei Google auf Platz 1 steht, jedoch die kaufbereiten und interessierten Kunden beim Betreten Ihrer Website die Orientierung verlieren und nicht weiter wissen? Daher gilt es Suchmaschinen Optimierung, gutes Webdesign und Usability miteinander zu verbinden.

Mit Suchmaschinen Optimierung (SEO) garantieren Sie, dass Ihre Website in den Suchmaschinen gefunden wird. Kombiniert mit einer guten Usability wird sichergestellt, dass das Gesuchte dann auf Ihrer Website auch gefunden wird.

Hier nur zwei Beispiele, wie gezieltes und fundiertes Zusammenspiel von Usability und Suchmaschinen Optimierung Ihnen garantieren, dass die SEO Anstrengungen auch Früchte tragen werden:

Wo Benutzer einsteigen – mit einer einfachen Orientierung das Gefühl der Kontrolle geben

Produkten kann man Bedienungsanleitungen beilegen; im Web ist der Benutzer sich selbst überlassen – ausser die Webseite “spricht” mit ihm, lenkt ihn und führt ihn zum gewünschten Ziel – dem Ziel, das Sie vorgeben.

Am Besten ist es, wenn sich die Funktionalität und Struktur der Site
vorrangig an den gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnissen des Kunden im
Hinblick auf das angebotene Produkt oder den angebotenen Dienstleistungen orientieren. Hierzu ein Beispiel von unterschiedlichen Benutzeranforderungen anhand einer Versicherungssite:

  • ein Neu-Interessent sucht Informationen zu einer Versicherung, will Vorteile klar erkennen, Konkurrenzvergleiche durchführen können und Vertragsbedingungen einsehen;
  • der informierte Kunde möchte rasch und sicher online abschliessen und die Versicherung wieder finden, welche er vorgestern interessiert ansah.
  • der Versicherte möchte im Schadensfall schnell seine Meldung einreichen, unterstützt und beraten werden.

Dieselbe Person, dieselbe Webseite jedoch ganz unterschiedliche Bedürfnisse im Produktzyklus.

Mit der Hilfe von Usability-Experten erhalten Sie Einblick in die Erwartungen, Ziele und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppe. Oft lassen sich dabei nicht nur konkrete Optimierungsvorschläge ausarbeiten sondern auch Ansätze zu einer Fokussierung oder Erweiterung Ihres Angebotes.

Wo Benutzer aussteigen – weshalb verlassen Sie die Seite?

Anhand einer Logfile Analyse wissen Sie, dass Ihre kaufentschlossenen Kunden mit gefülltem Warenkorb den Bestellvorgang abbrechen. Aber warum steigen die Kunden aus? Hierzu schweigen die Logfiles.

Wussten Sie,:

  • Dass die Lieferkosten, das stärkste Kriterium bei der Kaufentscheidung auf einer eCommerce-Site sind?
  • Der Umsatz häufig um einige Prozente gesteigert werden kann, sobald pro Produkt Empfehlungen anderer Kunden abgegeben werden?
  • Dass es zentral ist, den Kundenberater online zu “ersetzten”? Unterschiedliche Produktzugänge für Laien und Profis fördern den Absatz.

Diese Beispiele sollen nur einen kleinen Einblick geben, wie gutes Zusammenspiel von Usability und Suchmaschinen Optimierung zwei Fliegen auf einen Streich erschlagen können – Der Kunde findet nicht nur Ihre Website sondern auch die erwartete Information oder das gewünschte Produkt.

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